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Selbständig sein als Therapeut

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"Selbstängig als Therapeut/in im engeren und weiteren Sinn" - klingt toll, aber hat es auch eine wirtschaftliche Basis fürs jetzige Leben und für das Alter?

"Selbständig als Therapeut/in im engeren und weiteren Sinn" - klingt toll, aber hat es auch eine wirtschaftliche Basis fürs jetzige Leben und für das Alter?

Viele von uns arbeiten in selbständigen Berufen, sei es als Heilpraktiker, Hebamme, Physiotherapeut, Yoga-Lehrer, Personaltrainer, freiberufliche Sportlehrer, Coaches etc., weil es uns ein Anliegen ist, für Menschen gute Dinge in Bewegung zu setzen, Menschen zu mehr Wohlbefinden, Gesundheit, Ausgeglichenheit und Beweglichkeit zu verhelfen.

Also investieren wir in unsere, meist privat bezahlte Ausbildung, starten eine Praxis, eine Schule oder ähnliches, nehmen finanzielle Risiken in Kauf und bauen uns eine Existenz auf.
Nach einiger Zeit trägt sich unser Geschäft (vielleicht) und wir können davon leben. Der eine besser, der andere nicht so gut.

Aber was passiert, wenn der Tag kommt, an dem wir unsere Praxis etc. schliessen; aus Alters-oder Gesundheitsgründen etwa? Haben wir dann genug Geld für unser Alter?

Ich selbst bin Heilpraktikerin in eigener Praxis in Meerbusch-Büderich, einem Vorort von Düsseldorf. Die Praxis trägt sich und ich kann davon gut leben.

Trotzdem: im Februar vor 3 Jahren zog ich mir eine sehr schwere Grippe zu, so dass ich fast vier Monate nichts, aber wirklich nichts in der Praxis machen konnte.

Jeder Selbständige weiss, was das bedeutet, vier Monate lang keine Einkünfte aus aktiver Arbeit erzielen zu können, aber alle Kosten und Verpflichtungen weiterlaufen zu haben.

Auch mir hätte diese Situation wirtschaftlich eventuell"den Hals brechen" können. - Wenn, ja wenn ich nicht ein zweites Standbein gehabt hätte.
Eigentlich habe ich erst an diesem Punkt begriffen, wie schön es ist, swich ein passives Einkommen aufgebaut zu haben, so dass trotz langer Krankheit Geld hereinkommt.

Wie habe ich das gemacht? - - -Fortsetzung folgt....

 


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